MEDIA Lab (MEL)

9. Juni 2017

Mach dich sichtbar und hörbar!

Das MEDIA LAB (MEL) ist eine vom Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI)  entwickelte Lernumgebung für Lernen und Lehren mit digitalen Medien.

Das MEDIA LAB (MEL) ist an der PH Wien im Raum 3.0.007 zu finden und steht Studierenden und Lehrenden zur Verfügung.

Das MEDIA LAB (MEL) bietet

  • Hybride Lehr- und Lernsettings
  • Workshops für Lehrende und Studierende
  • Nutzung in der Aus- und Fortbildung
  • Produktion eigener Unterrichtsmaterialien
  • Beratung
  • Betreuung bei Produktionen
  • Erfahrungsaustausch
  • Unterrichtsanregungen
  • Kreatives und prozessorientiertes Arbeiten

MEL -INFRASTRUKTUR

Zur Verfügung stehen:

  • ein portables Radiostudio
  • ein portables Videostudio
  • Videokameras
  • digitale Audiorecorder
  • Mischpulte
  • Mikrofone
  • Stative
  • Software für Audioproduktion (Sprache, Geräusche)- Aufnahme und Bearbeitung
  • Software für Videoproduktion – Aufnahme und Bearbeitung (u.a. Mimo Live)
  • Software für Bildbearbeitung
  • Software für Webpublikation (WordPress-Instanzen) zur Übung
  • Software für Online Archivierung (Audio/Video): PH Wien Medienarchiv
  • Trickfilmproduktion, Animation
  • Laptops, Tablets

Methodisch orientiert sich der Atelierbetrieb im MEDIA LAB (MEL) am Konzept des selbstorganisierten und selbstbestimmten Freien Lernens (vgl. C. Freinet)  und der „Communities of Practice“ (vgl. Lave/Wenger).  Die Inhalte und der Ablauf werden durch die anwesenden Teilnehmer/innen definiert. Das MEDIA LAB (MEL) ist sowohl für Neueinsteiger/innen als auch für Fortgeschrittene offen.

Nutzung auf Anfrage bei Erich Schönbächler.

Aktuelle Blogbeiträge des MEL:

Distance-Learning - Was bleibt? Ein Beitrag zu hybriden Lehr-/Lernsettings (medienimpulse 04/21)

Welche didaktischen Lehren, können aus dem Emergency Teaching der ersten Corona-Lockdown-Phasen gezogen werden?  Wie lassen sich Präsenzveranstaltungen digital erweitern, um dislozierte Teilnehmende synchron via verschiedener Online-einzubinden? Welche Konsequenzen haben solche Entwicklungen für die Konzeption von Hochschullehre?

Schulradiotag 29.11.2021

8. Österreichweiter SCHULRADIOTAG
29. November 2021, 09:00 bis 17:00

Was ist der Gender Pay Gap? Was bedeutet der Begriff Femizid und was muss dagegen getan werden? Und was passiert eigentlich in der Serie Squid Game? Damit befassen sich reflektierte Beiträge von jungen Erwachsenen für junge Erwachsene gestaltet von den Schüler:innen der 7. Klassen des KORG Innsbruck. Aus Kärnten beschäftigschulradiotag 2021-plakatte sich die 2. Klasse der Fachschule für pädagogische Assistenz der BAfEP mit den Themen Bionik und Schwarmintelligenz. Corona hat uns durch das Jahr 2021 begleitet. Eine Produktion von Campus Radio aus Sankt Pölten stellt die Frage: „Corona als Realität in Schule und Freizeit, und was geht trotzdem?“. Etwas Neues aus Kirchdorf an der Krems in Oberösterreich: Das Bundesschulzentrum Kirchdorf hat ein Schulradiostudio im Herbst bekommen. Die Schüler:innen zeigen, was man alles im neuen Aufnahmestudio machen kann.

Hybride Lehr- und Lernszenarien

Harte Zeiten fordern kreative Maßnahmen: Die PH Wien zeichnet sich als Vorreiterin in Sachen hybride Lehr- und Lernszenarien in der Pandemie aus und stellte am 6. Dezember 2021 für den Bundesverband der Volkshochschulen ein solches Showcase vor. Distance Learning, Homeoffice, Schichtbetrieb – Begriffe, die seit einiger Zeit zu unserem alltäglichen Wortschatz gehören. Am 6. Dezember 2021 durfte die PH Wien einen Speedinput zum Thema “Online, Präsenz, Hybrid – Wie gestalten wir die Zukunft?” präsentieren und so den bundesweiten Fachleiter*innen der beruflichen Bildung zeigen, wie Studierende, Schüler*innen oder Kolleg*innen trotz erschwerter Umstände miteinander kollaborieren können.

Hybride Lehre?

In der aktuellen Ausgabe des fnma Magazins (03/2021) diskutiert Caroline Grabensteiner wie hybride Lehre gängige Konzepte von Lehren und Didaktik herausfordert und was das – nicht nur für die Ausstattung digital erweiterter – Lernräume bedeutet.

Tagungsband lern.medien.werk.statt erschienen

Vor mittlerweile fast eineinhalb Jahren fand im Februar 2020 – also kurz vor dem ersten Corona-Lockdown – die 13. Internationale Tagung der Hochschullernwerkstätten statt. Diese wurde im Auftrag des Vereins NeHle an der PH Wien in Zusammenarbeit zweier Zentren organisiert, nämlich dem RECC NaWiMa und dem ZLI. Im Anschluss an die Tagung wurde vom Organisationsteam hier an der PH Wien über einen Call zu einem Herausgeber:innenband eingeladen, der nun im Klinkhardt-Verlag unter dem Titel “lern.medien.werk.statt. Hochschullernwerkstätten in der Digitalität” erschienen ist.

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