Am 5. Februar 2026 ist einer der wichtigsten und beliebtesten Wiener Medienpädagogen von uns gegangen. Christian Berger hat über 40 Jahre die handlungsorientierte Medienpädagogik in Schulen und Hochschulen wesentlich mitgeprägt und insbesondere die Medienbildung rund um Audioproduktion und die Freien Radios in Österreich initiiert und gestaltet. Als Medienpädagoge und politisch denkender Mensch vertrat er klare Positionen, und man konnte trefflich und leidenschaftlich mit ihm diskutieren, weil er zwar sehr direkt sein und austeilen konnte, aber dabei stets an der Sache orientiert war, und umgekehrt auch mit Kritik sehr gut umgehen konnte. Er kritisierte vor allem stets die unkontrollierte Machtposition von großen Technologiekonzernen und trat für Datenschutz und die Verwendung von Open Source Software ein.
Mit dem „MINT-Monat März 2026 – M3“ setzt die MINT-Region Favoriten einen bezirksweiten Schwerpunkt in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Kinder und Jugendliche erhalten Zugang zu mehr als 40 praxisnahen Workshops, Labor- und Technikangeboten. Ziel ist es, MINT erlebbar zu machen, Talente frühzeitig zu fördern und Bildungschancen unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund zu stärken.
Der vorliegende Band der Forschungsperspektiven 17 (Hg. Christian Fridrich, Helga Gössing, Barbara Herzog-Punzenberger, Harald Knecht, Norbert Kraker, Gundula Wagner) widmet sich dem Bildungsbegriff in Kontexten von Schule und Hochschule.
Am 12. Jänner 2026 von 13:30 bis 17:30 Uhr fand das zweite Online-Vernetzungstreffen des Projekts Embracing Technology statt. Lehrpersonen von allen 17 Embracing Technology-Schulen aus ganz Österreich nahmen daran teil.
Die vierte Ausgabe der medienimpulse im Jahr 2025 widmet sich dem Thema des Digitalen Kapitalismus. Das Team des K:MID war diesmal durch Hatice Büşra Kaplan, Florian Danhel, Livia Woidich und Klaus Himpsl-Gutermann im Bereich „Praxis und Unterricht“ mit dem Beitrag „Medienbildung trifft BNE“ – Ein Praxisbericht zum Workshop „Smartphone-Safari“ im DINA LAB der PH Wien, vertreten.
Ein Themenschwerpunkt im Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments ist das Thema „Kampf gegen Desinformation“. Denn die Fähigkeit, Desinformation zu erkennen und ihr entgegenzuwirken, ist eine Schlüsselkompetenz für die Teilhabe in einer freien, demokratischen Gesellschaft. Dafür bietet das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Wien unterschiedlichste Aktivitäten an:
Die PH Wien bietet ein umfangreiches Angebot an Fortbildungen im aktuellen Lehrveranstaltungsprogramm für den Zeitraum vom 1. März bis Ende Juni 2026. Sie finden das Fortbildungsprogramm hier: https://phwien.ac.at/wp-content/uploads/2025/12/Fortbildungsangebot-Sommersemester-2026.pdf
Wie können Schulen und Qualitätsmedien junge Menschen in Zeiten von KI und Fake News stärken? Antworten darauf präsentiert das Erasmus+ Projekt „First Choice 4 Young News? – Quality Journalism in Times of AI and Fake News“.
Am 9. Dezember 2025 wurden im Rahmen einer Festveranstaltung in Wien herausragende Projekte der beiden EU-Programme Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps (ESK) ausgezeichnet und die neuen EU-Programmbotschafter/innen vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die nachhaltige Wirkung der Programme auf Menschen, Institutionen und Regionen.
Vom 27. bis 28. November 2025 hatten zwei Teams aus drei verschiedenen Organisationseinheiten (K:MID, I:PEP, Z:LUS) der Pädagogischen Hochschule Wien die Gelegenheit, an einer inspirierenden Tagung der PH St. Gallen teilzunehmen. Die Veranstaltung „Wie viel Wissenschaft braucht die Lehrpersonenfortbildung“ bot ein vielfältiges Programm, das nicht nur fachlich bereicherte, sondern auch zahlreiche Impulse für die Weiterentwicklung unserer Arbeit an der PH Wien lieferte und den Austausch zwischen den Teams stärkte.
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