Wie können Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und digitale Werkzeuge den Unterricht bereichern? Dieser Frage gingen 17 Expert+ Schulen aus ganz Österreich im Rahmen des Projekts Embracing Technology nach, das von 2024 bis 2026 von der Innovationsstiftung für Bildung (ISB) durchgeführt wurde. Nach eineinhalb Jahren intensiver Erprobung präsentierten die Teams der einzelnen Schulen ihre innovativen Projekte, Erfahrungen und Erkenntnisse am 11. Juni 2026 bei der feierlichen Abschlussveranstaltung im Ars Electronica Center in Linz. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Frage, wie digitale Technologien Lehrpersonen bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Unterricht unterstützen können und wie Lernende durch innovative Werkzeuge besser erreicht sowie individueller gefördert werden können.
Wie können ökologische Nachhaltigkeit, kritische Medienkompetenz und Inklusion in der MINT-Bildung der Volksschule aufgegriffen werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich Studierende, Lehrende und Forschende aus Deutschland, Österreich und Portugal beim ersten gemeinsamen Active Learning Event (ALE) des SMARTIVERSE-Projekts.
Am 21. Mai 2026 wurde an der Pädagogischen Hochschule Wien das FORUM 2026 „Youth, Schools &
Media Together – Critical Thinking in Times of Information Overload“ erfolgreich durchgeführt. Im Rahmen des Erasmus+-Projekts „First Choice 4 Young News? – Quality Journalism in Times of AI and Fake News“ kamen Lehrkräfte, Journalist:innen, Schüler:innen sowie Bildungsinteressierte zusammen, um zentrale Zukunftsfragen für kritische Medienkompetenz an der Schnittstelle von Schule, Medien und Demokratie zu diskutieren.
Wie kann künstliche Intelligenz sinnvoll und verantwortungsvoll im Schreibprozess von Diplomarbeiten (DA) bzw. abschließenden Arbeiten (ABA) eingesetzt werden? Dieser Frage widmeten sich die MODUL Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien im Rahmen des Projekts Embracing Technology.
Wer entscheidet hier eigentlich? In der Schule stellt sich diese Frage in besonderer Weise. Einerseits ist sie geprägt von klaren Regeln und hierarchischen Strukturen, andererseits soll sie ein Ort sein, an dem Partizipation, Mitbestimmung und demokratische Verantwortung erlernt werden. In den Schüler:innen-Vertretungen, im Schulgemeinschaftsausschuss, bei Projektarbeit oder in Schulentwicklungsprozessen wird Demokratie konkret erprobt.
Vom 20. bis 24. April 2026 hatten wir die großartige Gelegenheit, für die Pädagogische Hochschule Wien an der „Zukunftsreise Spannungsfeld Digitale Bildung 04/2026“ teilzunehmen. Organisiert wurde diese hochkarätige Delegationsreise von Advantage Austria Nordics im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus sowie der Wirtschaftskammer Österreich (in Kooperation mit EdTech Austria).
Wie macht man abstrakte Themen wie „Natural Disasters“ im Englischunterricht greifbar? Eine 3. Klasse der MSi Wiesberggasse in Wien zeigt, wie es geht: Durch den gezielten Einsatz von VR-Brillen im Team-Teaching. Die Schule ist eine von nur zwei ausgewählten Schulen in Österreich, die im Rahmen des Projektes „Embracing Technology“ den zukunftsweisenden Einsatz von VR-Brillen der Firma Betzold erprobt, um Lehrinhalte durch immersive virtuelle Welten greifbarer und interaktiver zu gestalten.
Nach mehreren Online-Meetings war es Anfang März endlich so weit: Die Projektpartnerinnen und -partner des neuen Erasmus+ Teacher Academy Project – Democratic Citizenship Education (TAP-DCE) hatten erstmals die Gelegenheit, sich persönlich zu treffen. Vom 4. bis 6. März fand in Dresden das erste gemeinsame Projekt- und Capacity-Building-Event statt – ein wichtiger Milestone für die weitere Zusammenarbeit.
TAP-TS officially finished but its legacy continues. K:MID Educators and Student Teachers are featured at the Heart of the European Commision Video about the European Education Area.
Am 5. Februar 2026 ist einer der wichtigsten und beliebtesten Wiener Medienpädagogen von uns gegangen. Christian Berger hat über 40 Jahre die handlungsorientierte Medienpädagogik in Schulen und Hochschulen wesentlich mitgeprägt und insbesondere die Medienbildung rund um Audioproduktion und die Freien Radios in Österreich initiiert und gestaltet. Als Medienpädagoge und politisch denkender Mensch vertrat er klare Positionen, und man konnte trefflich und leidenschaftlich mit ihm diskutieren, weil er zwar sehr direkt sein und austeilen konnte, aber dabei stets an der Sache orientiert war, und umgekehrt auch mit Kritik sehr gut umgehen konnte. Er kritisierte vor allem stets die unkontrollierte Machtposition von großen Technologiekonzernen und trat für Datenschutz und die Verwendung von Open Source Software ein.
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