ReBOx revisited: Storytelling

22. März 2019

Nach dem erfolgreichen ersten Workshop im Rahmen des ReBOx Projektes fand am 21.3.2019 ein zweiter Workshop zum Thema Berufsorientierung statt. Der Workshop wurde wie beim ersten Mal von Reinhard Bauer und Martin Sankofi (beide ZLI) in Zusammenarbeit mit Elke Szalai (Planung & Vielfalt) und Margit Pichler (PH NOE) durchgeführt. Die Zielgruppe waren dieses Mal BO-Lehrerinnen der NMS Lanzenkirchen und als Methode wurde ein Storytelling Ansatz gewählt.

Die Frage, die dem Workshop zugrunde lag, lautete: Wie kann man Berufsorientierung so verändern, dass sie für die Schüler*innen der LMS Lanzenkirchen noch attraktiver wird? So waren neben der Schulleiterin und dem engagierten Lehrerinnen-Team der Berufsorientierung auch noch Vertreter*innen aus umliegenden Betrieben geladen. Die Unternehmensvertreter*innen sagten allerdings kurzfristig ab, sodass der Workshop nur mit den Lehrerinnen durchgeführt wurde. Dies schadete der Geschichte aber in keiner Weise, im Gegenteil, es wurde über zwei Stunden hinweg angeregt erzählt und geplant. Highlight der Diskussion war die Erkenntnis, dass an der NMS Lanzenkirchen ein „Lobtag“ eingeführt werden soll, also ein Tag, an dem Lehrer*innen und Schüler*innen einmal versuchen, einander nur Positives rückzumelden. Das war aber nicht das einzige Ergebnis, weiters wurde angedacht, die Berufsorientierung früher anzusetzen und so Stärken und Zugpferde im Kontext der Berufsorientierung an der NMS Lanzenkirchen wie bspw. die berufspraktischen Tage noch weiter auszubauen und dadurch Schüler*nnen in der Akquise von Praktika zu stärken.

Zum Einstieg des Workshops wurde die Veranstaltung mit den Schüler*innen im Jänner 2019 zusammengefasst und evaluiert. Dies passierte mithilfe der von uns erstellten Canva-Infographiken und einem kurzen Imagefilm, der die Arbeit der Schüler*innen präsentierte.

Imagefilm zum Schüler*nnen-Workshop im Jänner 2019.

Storytelling als Workshop-Ansatz

Wie bereits eingangs erwähnt, wurde als Methode der Storytelling-Ansatz gewählt. Ziel war es, die Geschichte einer fiktiven Heldin bzw. eines fiktiven Helden nachzuerzählen. Heldin bzw. Held waren in diesem Fall ein/e Schüler*in der NMS Lanzenkirchen und die Heldenreise, die getan wurde, war der Aufbruch in eine neue Welt, die in diesem Fall der Einstieg ins Berufsleben bedeutete.

Storytelling Dialog Sheet

Waren die Teilnehmerinnen beim Vorstellen der Methode noch skeptisch, war diese nach kurzer Zeit aber verflogen und die Geschichte entwickelte sich prächtig. Ziel war es, anhand der Geschichte aufzuzeigen, wo Chancen und Schwierigkeiten der Berufsorientierung liegen.

Zusammenfassung der Ergebnisse vom Schüler*innen Workshop im Jänner 2019.

Regionale BerufsOrientierung ermöglichen by Martin Sankofi

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