Die Nutzung sozialer Medien und digitaler Inhalte ist für Schülerinnen und Schüler ein völlig normaler Bestandteil ihres täglichen Lebens.
Von 20. bis 24. Februar 2017 besuchte eine Gruppe von 16 Lehrerinnen und Lehrern aus dem berufsbildenden Sekundarschulwesen aus Patras, Griechenland die Pädagogische Hochschule Wien. Einblicke ins Projekt sind unter PATRAS – VIENNA 2017 einsehbar. Der Blog ist als Gemeinschaftsprojekt der TeilnehmerInnen entstanden.
An der PH Wien wird das Produzieren von Werkstücken für Studierende und Lehrende durch digitale Produktionsmittel erweitert. In einer bisher mit analogen Werkzeugen ausgestatteten Werkstatt angesiedelte „MAKER LAB (MAL)“bietet nun auch einen Lasercutter, einen Vynilcutter, eine Thermopresse sowie einen 3D Drucker.
Das als Ergebnis des PH Wien Forschungsprojektes zur „Audioproduktion als Lernform“ 2015 im new academic press Verlag in der Reihe „mediale impulse“ (www.medienimpulse.at) erschienene Buch „radiobox.at“ ist nun auch unter cc Lizenz als pdf verfügbar.
Beim eBazar der Wiener Schulen wird das neu eingerichtete Education Innovation Studio (EIS) mit Lego feierlich durch Bildungsministerin Dr.in Sonja Hammerschmid an der PH Wien eröffnet.
Eine Delegation der PH Wien befand sich auf Einladung des Future Classroom-Experten Carlos Cunha zu einem Vernetzungstreffen in Setubal bei Lissabon.
Im Zuge der Digitalisierung sind Veränderungsprozesse an den Hochschulen im Gange, mit denen sind auch Herausforderungen für die Institution verbunden. Um einen Umgang mit Digitalisierung zu finden, hatte die FernUniversität Hagen Vertreterinnen und Vertreter anderer Hochschulen, aus der Bildungspolitik, Medien- und Musikbranche zu einer Tagung nach Berlin eingeladen: „Veränderung durch Digitalisierung – Lernen von anderen Branchen“.
Am 02.02.2017 fand die Veranstaltung „Digitalisierung: Neue Medien – neue Schule?!“ im Chaya Fuera, Wien statt. Mit dieser Initiative möchte NEUSTART SCHULE Bildungsexperten mit wichtigen Akteuren aus der Industrie zusammenbringen, um ein Gesprächsforum zu schaffen. Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, um die Digitalisierung sinnvoll in Österreichs Schulen umzusetzen? Welche Rolle spielt hierbei die Pädagogik? Welches Potenzial und welche Risiken birgt die Digitalisierung? Diese und andere Fragen wurden diskutiert.
Anlässlich der Spielwarenmesse Nürnberg wurde in einem Artikel (Kurier, 02. Februar 2017) der Stellenwert analoger und digitaler Spielmöglichkeiten hinterfragt. Dazu wurde u.a. die Meinung des ZLI eingeholt und mit Brigitte Hübel-Fleischmann eine Vertreterin des Education Innovation Studios, das im März eröffnet wird, interviewt.
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