Round Table zu einem russisch-österreichischen Erfahrungsaustausch zum Thema «Digitalisierung an Schulen»

29. Juni 2019

Am 23. und 24 Juni 2019 fand an der staatlichen budgetären nicht typischen Bildungseinrichtung «Akademie der digitalen Technologien (Akademiya Tsifrovykh Tekhnologiy)» Sankt-Petersburg (Petrograder Seite Bolschoj Prospekt, 29) ein Round Table zum Thema „Digitalisierung an Schulen“ statt. Das internationale Seminar wurde von KulturKontakt Austria organisiert.

Von österreichischer Seite nahmen Martin Bauer (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Abteilungsleiter der IT-Didaktik und digitale Medien), Thomas Strasser (Vizerektor für Lehre, Forschung und Internationales der PH Wien) sowie Petra Szucsich (IBS, ZLI der PH Wien) an dieser Veranstaltung in St Petersburg teil. 

Programm

MO, 23. Juni 2019: 10.00 – 13.00 Uhr

Begrüβung, Führung durch die staatliche budgetäre nicht typische Bildungseinrichtung «Akademie der digitalen Technologien» Sankt-Petersburg

MO, 23. Juni 2019: 14.00 – 18.00 Uhr

Begrüβung der Gäste und der TeilnehmerInnen des internationalen Seminars

  • Frau Aslanan Irina, stellvertretende Vorsitzende des Bildungskomitees
  • Herr Martin Bauer, Leiter der Abteilung IT-Didaktik und digitale Medien, Österreichisches Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Frau Monika Mott, Leiterin der Bildungskooperation «KulturKontakt Austria»

Vorträge der ExpertInnen von österreichischer Seite:

  • Herr Mag. Martin Bauer: Digitalisierung – strategische Prioritäten auf der Ebene des Ministeriums
  • Herr Prof. Univ. Lektor Mag. Dr. Thomas Strasser: Schwerpunkt Digitalisierung in der LehrerInnenaus- und weiterbildung
  • Frau Mag. Petra Szucsich, MSc, Expertin: Digitale Grundbildung – Praktische Umsetzung im Schulalltag

Vorträge der ExpertInnen von russischer Seite:

  • VertreterInnen vom Bildungskomitee Sankt-Petersburg
  • Kovalev D., Direktor der staatlichen budgetären nicht typischen Bildungseinrichtung «Akademie der digitalen Technologien», Sankt-Petersburg
  • Buschenkova I., Leiterin des Zentrums für zusätzliche Ausbildung für Kinder, staatliche budgetäre nicht typische Bildungseinrichtung der «Schule für Ingenieurwesen № 777», Sankt-Petersburg
  • Bogatenkova N., Leiterin des Zentrums für Projektentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit der staatlichen budgetären Bildungseinrichtung für ergänzende pädagogische Bildung, Akademie für postgraduale pädagogische Bildung, Sankt-Petersburg (APPO)
  • Fedotova E., Direktorin der staatlichen budgetären Bildungseinrichtung für berufliche Bildung «Pädagogisches College №4 von Sankt-Petersburg»

Zusammenfassung der Ergebnisse

DI, 24. Juni 2019: Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr

Projektbesprechung:

  • Zusammenfassung der Ergebnisse, Rückfragen
  • Austausch und Planung zukünftiger Veranstaltungen zum russisch-ӧsterreichischen Erfahrungsaustausch zum Thema «Digitalisierung an Schulen»

Inhalte/ Ziele der Veranstaltung

Information und Erfahrungsaustausch zu folgenden Themen:

  • Was bedeutet digitale Grundbildung im jeweiligen Land?
  • Welche strategischen Prioritäten gibt es auf der Ebene des Ministeriums?
  • Welche Schwerpunkte werden im Bereich der Digitalisierung in der LehrerInnenaus- und weiterbildung gesetzt?
  • Wie sieht die praktische Umsetzung der digitalen Grundbildung im Schulalltag aus?

Ergebnisse der Erfahrungsaustausches

  • In beiden Ländern hat Digitalisierung im Bildungsbereich sehr hohe Priorität.
  • Die Herausforderungen, die damit im Zusammenhang stehen, sind in beiden Ländern sehr ähnlich.
  • Beide Ländern sind sich einig, dass Digitalisierung bereits in der Primarstufe stattfinden soll.
  • Es gibt in beiden Ländern Schwerpunkte im Bereich der Digitalisierung in der LehrerInnenaus- und weiterbildung
  • Durch das unterschiedliche Schulsystem (Zusatzausbildung in Russland, duale Ausbildung in Österreich) sind die pädagogischen Ansätze tw. recht unterschiedlich.

Nach dem Erfahrungsaustausch am ersten Tag fand eine Stadtführung durch St. Petersburg statt, wo die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt während der „Weißen Nächte“ bewundert werden konnten.

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