In der Woche vom 14. Oktober war die „Woche der Medienkompetenz“ ausgerufen, mit weit über hundert Veranstaltungen österreichweit zur Medienbildung. Das Finale des Media Literacy Awards war definitiv ein Highlight in dieser Woche – nicht nur aufgrund seines mittlerweile 18-jährigen Bestehens.
Die European Researchers‘ Night ist ein Mega-Event, das europaweit jedes Jahr zur gleichen Zeit in vielen europäischen Städten stattfindet. Hauptziel der Veranstaltung ist es, Bevölkerung stärker in Wissenschaft einzubinden, um das Verständnis und die Wertschätzung für die Wissenschaft zu fördern. Die European Researchers‘ Night soll vor allem bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Wissenschaft wecken. Das EIS der PH-Wien war natürlich auch mit einem Stand durch Paul Szepannek vertreten. Vorgestellt wurde die Bandbreite der Educational Robots, vom Cubetto, dem Beebot über die WeDos und Thymios bis zu den Ozobots und den EV3 Mindstorms. Die jungen Forscher*innen konnten alles ausprobieren und erste Schritte beim Programmieren machen. Bis spät in die Nacht wurden die Bienen auf die Reise geschickt und Farbcodes für die Ozobots gezeichnet. Am 23. November 2018 geht es weiter mit dem Robotics Day am TGM Wien.
Am 20. und 21. fand am ZeMKI der Universität Bremen die Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE (Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft) unter dem Motto „Medienpädagogik in Zeiten einer tiefgreifenden Mediatisierung“ statt. Das ZLI war durch Nina Grünberger aktiv dabei.
Die Pädagogische Hochschule Wien hat in Kooperation mit der Virtuellen PH eine eLecture Reihe #DigiGrubi entwickelt, die alle an Digitaler Grundbildung Interessierte über das Schuljahr zu den angeführten Themenbereichen (des Lehrplans für die Verbindliche Übung Digitale Grundbildung) begleitet:
Digitalisierung von Bildung – falls es so etwas überhaupt gibt 😉 – ist ein topaktuelles bildungspolitisches Thema.
Für die aktuelle Ausgabe des International Journal of Advanced Pervasive and Ubiquitous Computing (IJAPUC) haben Reinhard Bauer, Martin Sankofi, Petra Szucsich und Klaus Himpsl-Gutermann einen praxisorientierten Leitfaden für den Einsatz von Apps und Online-Tools im Rahmen von Aktionsforschungsprojekten mit dem Titel „An APPsolute Beginner’s Guide for Action Research“ verfasst.
Klaus Himpsl-Gutermann war als Keynote-Speaker zu Gast beim 4. und abschließenden Multistakeholder-Dialog des Projektes „OERlabs – (Lehramts-)Studierende gemeinsam für OER ausbilden“, das vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Er stellte dort eine Auswahl der Aktivitäten aus den Lernräumen des ZLI vor und nahm anschließend auch an der Panel-Diskussion teil.